Grüner Tee aus Kagoshima - Alle Infos zu KEIKO Halbschattentee

Tee aus der südlichsten Anbaulage Japans - Kagoshima

KEIKO Tee wird in Kagoshima ganz im Süden Japans angebaut. Diese Region ist auch bekannt für ihre heißen Quellen und ihre immer noch aktiven Vulkane. Hier wachsen Tees unter besonderen Bedingungen heran: die fruchtbare vulkanische Erde, die idealen klimatischen Bedingungen und ein Anbausystem, welches die natürlichen Lichtverhältnisse (Halbschatten) des wild wachsenden Teestrauches widerspiegelt.

Japanischer Halbschattentee — Kabusecha

    Die Beschattung der echten Teepflanze zur Steigerung der Qualität hat in Japan eine lange Tradition. In der Region Kagoshima im Süden Japans mit ihrem noch tätigen Vulkan „Sakurajima“ werden die Teesträucher in guten Anbaulagen mit speziellen Netzen (japanisch: Kabuse) beschattet. Die Netze werden von Hand aufgelegt und lassen noch die Hälfte des Sonnenlichts durch. Der Aufwuchs im Halbschatten kommt den natürlichen Lichtbedingungen des wilden Teestrauchs am nächsten. Halbschattentee bildet mehr Wirkstoffe und ein besonders duftig-frisches Aroma.

       Beschattete Teeblätter sind deutlich dunkler

    Die Bilder zeigen die verschiedenen Schritte der Beschattung mit den Kabuse-Netzen. Der Unterschied zwischen den saftig grünen beschatteten Blättern und den gelblich-grünen Blättern die zwischen zwei Netzen hervorgelugt hatten ist deutlich erkennbar.

    Das KEIKO-Verfahren

    Das wichtigste Qualitätsmerkmal bei der Erzeugung von KEIKO Grüntee ist der Erhalt der Inhaltsstoffe des frischen Teeblattes. Der Aufwuchs unter dem   Kabusé Netz entspricht den natürlichen Lichtbedingungen des wilden Teestrauchs und sorgt für höchstmöglichen Extraktgehalt im Blatt. Damit diese Extrakte sich möglichst vollständig aus dem Blatt lösen, haben wir ein optimiertes Dämpfverfahren entwickelt. Beim Teeaufguss können Sie dies an der tiefgrünen Teefarbe in der Tasse, dem intensiven Duft und dem tiefen, vielschichtigen Aroma erkennen.

    Die Shimodozono Biofarm in Kagoshima    

     Die Shimodozono Biofarm

    Der Pflückzeitpunkt bestimmt die Qualität

Neben den Böden und der Anbaulage prägen vor allem die klimatischen Einflüsse die Güte des Tees. Besonders im zeitigen Frühjahr nach der Winterpause wirken sich die milde Frühjahrs-sonne und das für das südliche Kagoshima typische Klima günstig auf die Anreicherung mit Aroma- und Wirkstoffen im Teeblatt aus. Tee aus den frühen Pflückungen ist daher sehr ergiebig und besonders aromatisch.

Die Lagerung feiner Grüntees

Damit KEIKO-Grüntee seine Frische und seine Wirkstoffe nach dem Öffnen nicht bald verliert, sollten Sie zur Lagerung die Luft nach oben aus der Packung streichen und die Tüte mit einer Klammer gut verschlossen im Kühlschrank oder im Eisfach lagern. Einmal geöffnete Packungen sollten am besten innerhalb von vier Wochen aufgebraucht sein.